1. Leistungen können aufgrund schriftlicher und mündlicher Vereinbarung erbracht werden. Bevorzugt werden schriftliche Vereinbarungen – zumindest bei umfangreicheren Anliegen.
  2. Als Berater übernehmen wir für Schlecht- und Falschberatung nach landesspezifischer Gesetzeslage Haftung und Gewährleistung. In Deutschland sind hier zwei Fälle zu nennen. Bei einem Dienstvertrag wird das Honorar auch bei Fehlern fällig, dafür besteht aber Anspruch auf Schadenersatz. Bei Werkverträgen ist stattdessen die Vergütung hinfällig.
  3. Der Auftraggeber verpflichtet sich nach Möglichkeit einen Arbeitsplatz mit Internet und Computer vor Ort bereit zu stellen. Er verpflichtet sich unseren Mitarbeitern alle Besichtigungen und Einsichten zu gewähren, die gebraucht werden.
  4. Walsum Consulting wird Geschäftsgeheimnisse nicht veröffentlichen oder weitergeben. Auch die Arbeit an sich wird nicht ohne Zustimmung veröffentlicht. Nur gewonnene Erkenntnisse werden von uns verwendet.
  5. Unsere Mitarbeiter arbeiten 6h täglich und nur in Ausnahmefällen mehr als 30h in der Woche. Das hat Effizienzgründe und wird ihnen einen Mehrwert gegenüber 35-50h pro Woche bieten.
  6. Vor Auftragsbeginn ist üblicher Weise ein Vorschuss für die Lohnkosten des ersten Monats zu leisten. Auch Auslagen für Regelwerke, Equipment und andere Posten des Anliegens sind vor Fälligkeit an uns zu leisten.
  7. Reisezeiten sind mit den aufgeführten Stundensätzen vergütungspflichtige Zeit. Reisezeiten am Tag von mehr als 1,5h werden zur Arbeitszeit gerechnet.
  8. Bietet sich die Übernachtung gegenüber der An- und Abreise an, fallen entsprechende Kosten an. Hier suchen wir die beste Lösung aus Preis, Qualität und Nähe.
  9. Unsere Entscheidungen sind anhand von gesicherten Gründen überprüfbar und können im Bedarfsfall eingesehen werden.